Fachärztin für Allgemeinmedizin:
allgemein- und hausärztliche Tätigkeit
Über das Spektrum der allgemeinmedizinischen Versorgung hinaus bietet Dr. med. Caroline Beier eine Vielzahl an zusätzlichen Leistungen: Somatische Hypnotherapie, JAGOAA-Atlastherapie Osteopathische Statiktherapie, Akupunktur, Kinesiotaping/Akutaping und Ernährungsmedizin.
Leistungen:
allgemein- und hausärztliche Tätigkeit
Atlastherapie, Osteopathische Statiktherapie, Akupunktur, Kinesiotaping/Akutaping, Hypnotherapie, Ernährungsmedizin
Fachärztin für Allgemeinmedizin: allgemein- und hausärztliche Tätigkeit
Atlastherapie: manualtherapeutische Behandlung der Kopfgelenke respektive der ersten Halswirbelkörper Atlas und Axis mit Lösen aller Blockaden und Verspannungen am Übergang des Kopfes zum Körper, Ausgleich von Fehlspannung der Strukturen des menschlichen Schädels und Einflussnahme auf die Gesamtkörperstatik. [ MEHR ]
Osteopathische Statiktherapie: in Ergänzung zur Atlastherapie Behandlung verbleibender Blockaden oder Verspannungen an weiteren Punkten der Wirbelsäule bzw der Extremitäten.
Akupunktur: in Ergänzung und zum Aufrechterhalten der Erfolge der Statiktherapie werden die Akupunkturpunkte, die mit den jeweiligen Blockaden korrespondieren, behandelt. Schmerzhafte Muskelverspannungen deuten häufig auf Blockierungen hin, nicht nur auf Blockierung der Gelenke oder der Wirbelkörper, sondern auch häufig auf Blockaden im Bereich der Lebensenergie, des Chi. Diese Blockaden lassen sich durch Akupunktur sehr effektiv lösen.
Kinesiotaping/Akutaping: die aus Asien stammende Methode führt über Aktivierung des Haut-Muskulatur-Reflexes nach Anbringen bestimmter dafür entwickelter Tapes auf den jeweiligen Hautarealen zu einer Entspannung der tiefen Muskelgruppen und damit zu einer Linderung von Beschwerden. Vornehmlich behandelt werden Beschwerden aufgrund von Muskelverspannungen. Zudem fördern Tapes die Heilung bei Muskelverletzungen und Sehnen/Gelenküberreizungen. Tapes wurden entwickelt für Sportler, die normale Beweglichkeit bleibt erhalten und wird gefördert.
Hypnotherapie medizinische Hypnose, eingesetzt in einem weiten Spektrum dafür geeigneter Indikationen wie Entspannungsverfahren, Raucherentwöhnung, Regulation von Körpergefühl und Gewichtskontrolle, Stärkung des Selbstwertgefühls, Aktivierung von Selbstheilungskräften bis hin zur Begleitung psychologischer Behandlungen. Ausbildung am TherMedius-Institut und am Milton-Erickson-Institut. [ MEHR ]
Ernährungsmedizin: die Ernährung hat einen sehr wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Aufgrund unserer heutigen Lebensweise kommt es in zunehmendem Maße zu einer Fehlernährung mit Überangebot bestimmter Nahrungsbestandteile und auf der anderen Seite Mangel an ursprünglichen Nahrungszusammensetzungen, Spurenelementen und Vitaminen. Ein übriges tut der überall zu beobachtende Mangel an Zeit und Zuwendung zur Essenzubereitung und Nahrungsaufnahme. Essen auch als soziale Interaktion hat stark an Bedeutung verloren.
All dies fördert die sogenannten zivilisatorischen Krankheiten wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes mellitus.
Es schwächt unsere Abwehrkräfte und trägt zu Verstimmungen bei. Ernährungsberatung muss nicht nur die physiologischen, biologischen Bedingungen des Stoffwechsels kennen und berücksichtigen, sondern auch die sozialen Aspekte wieder in den Vordergrund rücken.
Atlastherapie: manualtherapeutische Behandlung der Kopfgelenke respektive der ersten Halswirbelkörper Atlas und Axis mit Lösen aller Blockaden und Verspannungen am Übergang des Kopfes zum Körper, Ausgleich von Fehlspannung der Strukturen des menschlichen Schädels und Einflussnahme auf die Gesamtkörperstatik. [ MEHR ]
Osteopathische Statiktherapie: in Ergänzung zur Atlastherapie Behandlung verbleibender Blockaden oder Verspannungen an weiteren Punkten der Wirbelsäule bzw der Extremitäten.
Akupunktur: in Ergänzung und zum Aufrechterhalten der Erfolge der Statiktherapie werden die Akupunkturpunkte, die mit den jeweiligen Blockaden korrespondieren, behandelt. Schmerzhafte Muskelverspannungen deuten häufig auf Blockierungen hin, nicht nur auf Blockierung der Gelenke oder der Wirbelkörper, sondern auch häufig auf Blockaden im Bereich der Lebensenergie, des Chi. Diese Blockaden lassen sich durch Akupunktur sehr effektiv lösen.
Kinesiotaping/Akutaping: die aus Asien stammende Methode führt über Aktivierung des Haut-Muskulatur-Reflexes nach Anbringen bestimmter dafür entwickelter Tapes auf den jeweiligen Hautarealen zu einer Entspannung der tiefen Muskelgruppen und damit zu einer Linderung von Beschwerden. Vornehmlich behandelt werden Beschwerden aufgrund von Muskelverspannungen. Zudem fördern Tapes die Heilung bei Muskelverletzungen und Sehnen/Gelenküberreizungen. Tapes wurden entwickelt für Sportler, die normale Beweglichkeit bleibt erhalten und wird gefördert.
Hypnotherapie medizinische Hypnose, eingesetzt in einem weiten Spektrum dafür geeigneter Indikationen wie Entspannungsverfahren, Raucherentwöhnung, Regulation von Körpergefühl und Gewichtskontrolle, Stärkung des Selbstwertgefühls, Aktivierung von Selbstheilungskräften bis hin zur Begleitung psychologischer Behandlungen. Ausbildung am TherMedius-Institut und am Milton-Erickson-Institut. [ MEHR ]
Ernährungsmedizin: die Ernährung hat einen sehr wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Aufgrund unserer heutigen Lebensweise kommt es in zunehmendem Maße zu einer Fehlernährung mit Überangebot bestimmter Nahrungsbestandteile und auf der anderen Seite Mangel an ursprünglichen Nahrungszusammensetzungen, Spurenelementen und Vitaminen. Ein übriges tut der überall zu beobachtende Mangel an Zeit und Zuwendung zur Essenzubereitung und Nahrungsaufnahme. Essen auch als soziale Interaktion hat stark an Bedeutung verloren.
All dies fördert die sogenannten zivilisatorischen Krankheiten wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes mellitus.
Es schwächt unsere Abwehrkräfte und trägt zu Verstimmungen bei. Ernährungsberatung muss nicht nur die physiologischen, biologischen Bedingungen des Stoffwechsels kennen und berücksichtigen, sondern auch die sozialen Aspekte wieder in den Vordergrund rücken.
